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Brotduft: Saftiges Dinkel-Walnuss-Möhren-Brot

Kennt ihr das, wenn einem der Geruch von frisch gebackenem Brot in die Nase steigt? Hmm … ich liebe es!Dinkel-Vollkorn-Brot-5-640px

Ich hatte letzte Woche bei einem großen Discounter ein Dinkel Walnuss Vollkorn Brot gekauft und dachte mir, dass es doch nicht so schwer seien kann, so ein Brot selber zu backen. Vor allem kann man dann sein eigenes Brot mit allen Zutaten die man gerne mag  verfeinern.

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Also was braucht man alles um Brot selbst zu machen?

500 gr. Dinkelmehl

150 gr. Nüsse und Kerne (wir haben Mandeln, Walnüsse, Kürbiskerne und gehackte Haselnüsse genommen)

1/2 l Wasser

1 Würfel Hefe

2 TL Salz

2 EL Weißwein-Essig

1 Möhre

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Das Rezept ist so einfach und schnell gemacht, sodass es wirklich eine gute Alternative zu einem gekauften Brot ist:

1. Alle Zutaten in der genannten Reihenfolge mischen und mit dem Mixer zu einem Teig verarbeiten. Je nach Geschmack kann man noch eine Möhre zerkleinern und in den Teig geben.

2. In einem mit Backpapier ausgelegte Kastenform (unsere war etwa 30 cm groß) füllen und die Form in den kalten (!!) Backofen auf den mittleren Rost bei 200 Grad Ober-/Unterhitze eine Stunde lang backen lassen.

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3. Nach einer Stunde das Brot aus der Form nehmen und vom Backpapier befreien, da das Brot am Anfang recht “feucht” ist.

4. Wir lagern das Brot in einem Geschirrtuch, sodass es “atmen” kann.

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Das Brot ist wirklich sehr lecker und backt sich quasi von alleine. In 5-10 Minuten hat man so ein ganz tolles Brot gezaubert. Wir essen nun jeden Tag davon. Habt Ihr auch schon mal ein Brot selber gebacken? Welche Brotsorte esst Ihr am liebsten?

Herbststimmung: Kürbis-Möhren-Ingwer Suppe

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Der Herbst ist da, man kann es definitiv nicht mehr verleugnen. Die Blätter fallen in Massen von den Bäumen, es regnet und regnet und regnet (man fragt sich langsam ob es auch irgendwann nochmal aufhört), es wird mittlerweile so früh dunkel – ich bin mir sicher, der Herbst ist da.

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Doch der Herbst hat auch seine schönen Seiten wie ich finde. Die Blätter färben sich in die schönsten und unterschiedlichsten Farben, man kann die leckeren Teesorten wieder aus der hinteren Ecke des Schranks hervor holen und sich mit dem Lieblingstee,  der Kuscheldecke und einem schönen Buch auf die Couch hauen.

Und was kann es da besseres dazu geben, als eine leckere Suppe, die perfekt (auch farblich) zu dieser Jahreszeit passt?

Hier ein schnelles und einfaches Rezept zu einer leckeren Kürbis-Möhren-Ingwer Suppe:

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800 gr. Kürbis (Hokkaido)

600 gr. Möhren

1 Zwiebel

5 cm Ingwer

Butter

1 l Gemüsebrühe

500 ml Kokosmilch

Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Sojasauce zum Abschmecken

1. Den Kürbis aushöhlen, Möhren, Zwiebeln und Ingwer schälen und alles in kleine Stücke schneiden. (Wenn ihr einen Hokkaido Kürbis verwendet, braucht ihr diesen nicht  zu schälen, da die Schale vom Kürbis durch das andünsten weich wird)

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2. Kürbis, Möhren, Zwiebeln und Ingwer in Butter andünsten und 15-20 Minuten weich kochen

3. Nach der Zeit alles sehr fein pürieren und danach die Kokosmilch hinzufügen. Sollte die Konsistenz noch zu dickflüssig sein, könnt ihr noch etwas Gemüsebrühe hinzufügen.

4. Mit Pfeffer, Salz, Zitronensaft und Sojasauce abschmecken

5. Geniessen!

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Da wir bei uns im Büro nicht mehr in der Kantine essen gehen, kocht manchmal einer von uns für alle in unserem Büro und wir essen Mittags dann zusammen. Ich habe also die Suppe am Abend vorbereitet und wir haben sie am nächsten Tag zusammen im Büro zur Mittagspause gegessen. Wer es gerne etwas schärfer mag, kann die Suppe ohne Probleme mit etwas Chilli aufpeppen.