Weihnachtlicher Glühwein – Einfach himmlisch (Blog Adventskalender 2013 – 7. Söckchen)

Heute haben wir einen ganz besonderen Beitrag für Euch: Wir füllen das siebte Söckchen des Blog Adventskalenders. Und dies tun wir selbstverständlich wieder mit etwas selbst gemachten. Passend zum weihnachtlichen Thema möchten wir Euch zeigen wie man super leckeren weißen Glühwein selber machen kann.
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Dies geht nämlich schnell und einfach und schmeckt viel besser als gekaufter. Und das Ergebnis ist einfach himmlisch. Alles was Ihr für zwei große Tassen braucht sind folgende Zutaten:

700 ml Weißwein

1 Orange

3 Mandarinen

1/2 Zitrone

1 Zimtstange

Einige getrocknete Nelken

2 EL Zucker

Zunächst müsst Ihr einfach den Weißwein in einen Topf geben. Die Orangen, Mandarinen und die halbe Zitrone hineinpressen. Nun die Zimtstange, die getrockneten Nelken und den Zucker hinzufügen und alles erhitzen (ziehen lassen, aber nicht aufkochen). Wahlweise könnt Ihr auch noch ein paar Apfelspalten hinzugeben.

Als netten Nebeneffekt wird sich in eurem Zuhause ein weihnachtlicher Duft ausbreiten, den man sonst nur vom Weihnachtsmarkt kennt.

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Das nächste Söckchen findet ihr morgen entweder auf traumalbum.de, meinungs-blog.de oder trampelpfade.com. Wir wünschen euch noch eine schöne Weihnachtszeit und viel Spaß beim Glühweintrinken.

Was ist eigentlich die Glossy Box?

Kennt ihr schon die Glossy Box? Bis vor kurzem kannte ich die Glossy Box auch noch nicht – bis ich durch Zufall auf die Internetseite gestoßen bin.

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Also was ist denn eigentlich die Glossy Box?

Die Glossy Box ist eine Beautybox mit fünf Kosmetik- und Beautyprodukten, die von dem Glossybox Team ausgewählt und direkt zu einem nach Hause geschickt wird. Die Glossybox erscheint einmal im Monat und kann, je nach Bedarf in einem Abo oder monatlich bestellt werden. Der Inhalt ist natürlich jedes Mal eine Überraschung und ich bin gespannt was sich alles in der Box befindet. Ausprobieren wollte ich es aber auf jeden Fall.

Auf der Glossy Box Internetseite kann man sich auch anschauen, was es in den Glossy Boxen der letzen Monaten gab und das sah für mich schon sehr vielversprechend aus.

Bei der Anmeldung zur Glossybox erstellt man ein persönliches Profil, so dass der Inhalt auf einen persönlich abgestimmt ist. So wird man z.B. gefragt. was für ein Hauttyp man ist und welche Haarfarbe und welche Haarstruktur man hat.

Das wichtigste fehlt natürlich noch: was kostet der Spaß denn? Ich habe die Glossy Box für ein halbes Jahr abboniert und muss dafür monatlich 12,50 € zahlen. Auf der Internetseite steht, dass der Warenwert auf jeden Fall höher liegt, als der Preis, den man für die Produkte im Laden bezahlt hätte.

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Die erste Glossybox soll mich zwischen dem 02. und 08.12. erreichen. Ich bin gespannt und werde euch berichten!

Es weihnachtet sehr: Spekulatius-Waldbeeren-Tiramisu

Wir hatten heute schon das erste Vorweihnachtsessen mit der Familie weil wir an Weihnachten selber nicht zu Hause seien werden. Dementsprechend musste natürlich auch schon eine weihnachtliche Nachspeise her. Und wer von euch sonst schon normales Tiramisu mag, sollte das Rezept hier auf jeden Fall ausprobieren.

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 330 ml Schlagsahne

250 gr. Mascarpone

250 gr. Quark

100 gr. Zucker

1 Pkt. Vanillezucker

Spekulatius

Beerenmischung (TK)

Zimt

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1. Den Quark mit der Mascarpone und dem Zucker vermischen

2. Die Sahne steif schlagen und unter die Quark-Mascarpone Creme mischen

3. Die Spekulatius in einen Gefrierbeutel stecken und mit dem Nudelholz solange drüber rollen, bis von den Spekulatius nur noch Krümmel übrig sind

4. Ungefähr 2 Esslöffel der Quark-Mascarpone Creme auf den Boden des Glases geben

5. Ca. 1 cm Spekulatius Brösel auf die Quark-Mascarpone füllen und anschließend 2-3 Esslöffel von der Beerenmischung auf die Spekulatius Brösel füllen

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6. Abschließend noch etwas Quark-Mascarpone Creme auf die Beeren füllen und mit Beeren und Zimt dekorieren

7. Das fertige Dessert noch 2-3 Stunden in den Kühlschrank stellen damit es gut durchgezogen ist

8. Fertig!

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Das Dessert schmeckt super lecker und lässt sich gut vorbereiten (man muss allerdings etwas Platz im Bauch lassen, da es durch die Quark-Mascarpone Creme recht sättigend ist – aber das ist ja bei dem normalen Tiramisu nicht anders). Schön in kleine Gläschen gefüllt, ist dieses Dessert auch ein echter Hingucker, da die Beeren auf der Creme einen schönen Kontrast abgeben. Habt ihr schon Ideen für euren Weihnachtsnachtisch oder verzichtet ihr ganz darauf?

Exotisch: Mango-Kiwi-Pfefferminz Marmelade

Ich persönlich mag ja keine Marmelade mit Fruchtstücken. Und weil ich schon so oft gehört habe, dass man Marmelade so einfach selber machen kann, haben wir das jetzt mal versucht – und wir können bestätigen – es ist so einfach und schnell gemacht.

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Die erste Frage die also aufkam war, was wir überhaupt für eine Marmelade machen möchten. Also ab in den Supermarkt und kurz überlegt welche Zusammenstellung denn am leckersten seien könnte und dann ab in die Küche. Wir haben uns für eine Mango-Kiwi Marmelade entschieden, aber hier könnt ihr euren Phantasien freien Lauf lassen. Grundsätzlich gilt dass man immer 2/3 Fruchtanteil mit 1/3 Gelierzucker mischen muss.

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  1. Früchte schälen und in einem Gefäß mit dem Pürierstab soweit pürieren, bis ein Fruchtmus entsteht (je nachdem ob ihr noch Fruchtstücke haben möchtet oder nicht). Ich habe so lang püriert, bis keine Fruchtstücke mehr vorhanden waren.
  2. Fruchtmus und Gelierzucker in einem Topf vermischen und 4 Minuten lang sprudelnd kochen lassen.
  3. Nach den 4 Minuten die Masse direkt in die Marmeladengläser abfüllen und den Deckel fest zudrehen.
  4. Und fertig ist die Marmelade

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Wir haben unsere Marmelade noch ein bisschen mit Pfefferminze verfeinert. Dazu legt ihr 2 Pfefferminzstängel mit in den Topf und hoch die Minze 4 Minuten lang mit auf. Dadurch entsteht ein ganz leichter Pfefferminzgeschmack. Bevor ihr die Gläser dann befüllt, müsst ihr die Pfefferminzstengel wieder heraus nehmen.  Ihr könnt eure Marmelade aber auch mit Vanille, Pfeffer, Chilli oder was euch sonst noch einfällt verfeinern. Habt Ihr auch schon mal Marmelade selber gemacht und könnt von wundervollen Kreationen berichten? Wir freuen uns auf Eure Kommentare.

Selbstgemachte Cranberry-Marshmallow-Schokolade

Habt Ihr schon einmal darüber nachgedacht Schokolade selber zu machen? Sicherlich kann man sie im Supermarkt in allen möglichen Geschmacksrichtungen, Farben und Formen kaufen, aber eine ganz individuelle Schokolade nach dem eigenen Geschmack erhält man nur wenn man sie selber macht. Und das ist einfacher als Gedacht.Selbstgemachte-Schokolade-1-640px

 Alles was Ihr zum eigenen Schokotraum braucht sind folgende Zutaten:

200 gr Kokosfett (wir haben Palmin genommen)

200 gr Puderzucker

100 gr. Kakao

1 Päckchen Vanillezucker

Und dann halt die Zutaten mit der Ihr Eure Schokolade verfeinern wollt: In unserem Fall waren es eine gute Hand voll Cranberries und 2-3 zerkleinerte Marshmallows

Und das ist es auch schon! Nun wollen die Zutaten verarbeitet werden…

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Wie Ihr oben auf dem Bild sehen könnt, haben wir zunächst die Cranberries und die Marshmallows in die Schokoladenformen gefüllt. Danach ging es an den Herd.

1. Hier haben wir als erstes das Kokosfett langsam im Wasserbad erhitzt. Dies haben wir ganz einfach mit zwei ineinander-passenden Töpfen gemacht. Im großen Topf haben wir etwas Wasser zum kochen gebracht und dann den kleinen Topf mit dem Kokosfett ins Wasserbad gestellt. Ihr werdet sehen wie schnell sich das Fett auflöst.

2. Nun muss der Puderzucker und der Vanillezucker unter Rühren vorsichtig in das aufgelöste Fett gegeben werden. Dabei ist es wichtig, dass ihr so lange rührt bis der Zucker vollständig aufgelöst ist.

3. Jetzt kommt der Kakao dazu. Hierbei ist es besonders wichtig, dass Ihr Ausdauer beweist und mind. 10 Minuten rührt. Je länger Ihr rührt desto zarter wird die Schokolade.

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Nun könnt Ihr die Schokoladenmasse in die Formen füllen und diese danach auf ein Kühlpack stellen, bis diese ein wenig abgekühlt sind. Danach haben wir die Formen für ca. 15 Minuten ins Eisfach und dann nochmal ein paar Stunden in den Kühlschrank gepackt, bis alles gut durchgekühlt ist,

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Zu guter letzt haben wir die einzelnen Stücke aus den Tafeln gebrochen.

Selbstgemachte-Schokolade-5-640pxDie Schokolade schmeckt einfach himmlisch. Wirklich sehr, sehr lecker! Ihr solltet es auch mal ausprobieren. Zeitlich sind dafür 30-45 Minuten einzuplanen. Wir wünschen Euch viel Spaß beim nachmachen!

 

Brotduft: Saftiges Dinkel-Walnuss-Möhren-Brot

Kennt ihr das, wenn einem der Geruch von frisch gebackenem Brot in die Nase steigt? Hmm … ich liebe es!Dinkel-Vollkorn-Brot-5-640px

Ich hatte letzte Woche bei einem großen Discounter ein Dinkel Walnuss Vollkorn Brot gekauft und dachte mir, dass es doch nicht so schwer seien kann, so ein Brot selber zu backen. Vor allem kann man dann sein eigenes Brot mit allen Zutaten die man gerne mag  verfeinern.

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Also was braucht man alles um Brot selbst zu machen?

500 gr. Dinkelmehl

150 gr. Nüsse und Kerne (wir haben Mandeln, Walnüsse, Kürbiskerne und gehackte Haselnüsse genommen)

1/2 l Wasser

1 Würfel Hefe

2 TL Salz

2 EL Weißwein-Essig

1 Möhre

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Das Rezept ist so einfach und schnell gemacht, sodass es wirklich eine gute Alternative zu einem gekauften Brot ist:

1. Alle Zutaten in der genannten Reihenfolge mischen und mit dem Mixer zu einem Teig verarbeiten. Je nach Geschmack kann man noch eine Möhre zerkleinern und in den Teig geben.

2. In einem mit Backpapier ausgelegte Kastenform (unsere war etwa 30 cm groß) füllen und die Form in den kalten (!!) Backofen auf den mittleren Rost bei 200 Grad Ober-/Unterhitze eine Stunde lang backen lassen.

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3. Nach einer Stunde das Brot aus der Form nehmen und vom Backpapier befreien, da das Brot am Anfang recht “feucht” ist.

4. Wir lagern das Brot in einem Geschirrtuch, sodass es “atmen” kann.

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Das Brot ist wirklich sehr lecker und backt sich quasi von alleine. In 5-10 Minuten hat man so ein ganz tolles Brot gezaubert. Wir essen nun jeden Tag davon. Habt Ihr auch schon mal ein Brot selber gebacken? Welche Brotsorte esst Ihr am liebsten?

Herbststimmung: Kürbis-Möhren-Ingwer Suppe

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Der Herbst ist da, man kann es definitiv nicht mehr verleugnen. Die Blätter fallen in Massen von den Bäumen, es regnet und regnet und regnet (man fragt sich langsam ob es auch irgendwann nochmal aufhört), es wird mittlerweile so früh dunkel – ich bin mir sicher, der Herbst ist da.

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Doch der Herbst hat auch seine schönen Seiten wie ich finde. Die Blätter färben sich in die schönsten und unterschiedlichsten Farben, man kann die leckeren Teesorten wieder aus der hinteren Ecke des Schranks hervor holen und sich mit dem Lieblingstee,  der Kuscheldecke und einem schönen Buch auf die Couch hauen.

Und was kann es da besseres dazu geben, als eine leckere Suppe, die perfekt (auch farblich) zu dieser Jahreszeit passt?

Hier ein schnelles und einfaches Rezept zu einer leckeren Kürbis-Möhren-Ingwer Suppe:

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800 gr. Kürbis (Hokkaido)

600 gr. Möhren

1 Zwiebel

5 cm Ingwer

Butter

1 l Gemüsebrühe

500 ml Kokosmilch

Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Sojasauce zum Abschmecken

1. Den Kürbis aushöhlen, Möhren, Zwiebeln und Ingwer schälen und alles in kleine Stücke schneiden. (Wenn ihr einen Hokkaido Kürbis verwendet, braucht ihr diesen nicht  zu schälen, da die Schale vom Kürbis durch das andünsten weich wird)

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2. Kürbis, Möhren, Zwiebeln und Ingwer in Butter andünsten und 15-20 Minuten weich kochen

3. Nach der Zeit alles sehr fein pürieren und danach die Kokosmilch hinzufügen. Sollte die Konsistenz noch zu dickflüssig sein, könnt ihr noch etwas Gemüsebrühe hinzufügen.

4. Mit Pfeffer, Salz, Zitronensaft und Sojasauce abschmecken

5. Geniessen!

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Da wir bei uns im Büro nicht mehr in der Kantine essen gehen, kocht manchmal einer von uns für alle in unserem Büro und wir essen Mittags dann zusammen. Ich habe also die Suppe am Abend vorbereitet und wir haben sie am nächsten Tag zusammen im Büro zur Mittagspause gegessen. Wer es gerne etwas schärfer mag, kann die Suppe ohne Probleme mit etwas Chilli aufpeppen.

Es werde Licht! DIY: Federlampe

Heute starten wir mit einem DIY. Da wir uns lange unsicher waren, welche Lampen in welchen Räumen wohl die richtigen sind, hatten wir teilweise nur Glühbirnenfassungen an unseren Decken hängen. Doch letztens stöberte ich durchs Internet, auf der Suche nach passenden Lampen und fand eine runde Federlampe. Diese sollte allerdings über 100 € kosten, was ich angesichts dessen, dass es sich nur um Federn handelt, sehr teuer finde.

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Da kam der Sparfuchs in mir durch und ich dachte mir, es kann doch nicht so schwierig sein, so eine Lampe selber zu machen. Was braucht man also?

  • Als erstes braucht man eine Grundform, die der Lampe entspricht, die es später werden soll (wir haben den Leuchtschirm Regolit von Ikea genommen für 1,99€)
  • in unserem Fall noch die Aufhängung für die Lampe (Hemma von Ikea für 3,00€)
  • 3 Federboas in der gewünschten Farbe (günstig zu bekommen bei Ebay für insgesamt 8,70€)
  • eine Heissklebepistole mit transparentem Kleber

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